Einzelmaßnahmen sparen Geld. Das optimale Energiesystem spart mehr.
Wir berechnen für Ihren Standort die wirtschaftlich beste Kombination aus PV, Speicher, Wärme und Lastmanagement - damit Sie richtig investieren.
Die meisten Unternehmen investieren Schritt für Schritt: erst PV, dann Speicher, später die Wärme. Jede Maßnahme rechnet sich für sich. Ob die Kombination das beste Gesamtergebnis liefert, prüft kaum jemand.
Wir schon. Wir erfassen Ihre Energieströme aus echten Rechnungen und Lastprofilen und optimieren das gesamte System mathematisch: welche Technologien, in welcher Größe, in welcher Reihenfolge. Das Ergebnis ist keine Empfehlung. Es ist eine Rechnung.
Alle Energieströme erfasst: Strom, Wärme, Kraftstoffe
Über 15 Technologien gemeinsam optimiert
Investition und laufende Kosten im Blick
Förderung und Finanzierung mitbedacht

Sie müssen nicht alles auf einmal entscheiden. Einstieg mit dem Energie-Rating oder direkt mit dem Konzept, inklusive Rating. Jeder Schritt liefert ein abgeschlossenes Ergebnis.
Wirtschaftlichkeitsgrad Ihres Standorts
Wir erfassen alle Energieströme aus Ihren Rechnungen und Lastprofilen und berechnen, bei wie viel Prozent Wirtschaftlichkeit Ihr Energiesystem arbeitet. Sie erhalten Ihre Rating-Stufe, ein Einsparpotenzial als Bandbreite in Euro pro Jahr und die zwei bis drei größten Hebel.
Energie-Rating + Potenzialanalyse nach VALERI
Vom Rating zum fertigen Plan. Wir bewerten Ihren Standort und optimieren alle Maßnahmen gemeinsam: welche Technologien, in welcher Größe, in welcher Reihenfolge. Förderung und Finanzierung sind eingerechnet, dazu bekommen Sie unterschriftsreife Angebote unserer Partner.
Umsetzung der Maßnahmen
Wir begleiten die Umsetzung: Partnerauswahl, Koordination der Gewerke, Termine und Qualität bis zur Inbetriebnahme. Sie haben einen Ansprechpartner statt fünf.
Ein industrieller Mittelständler, PV-Anlage vorhanden. Die Annahme: Beim Thema Energie ist alles getan. Die Gesamtoptimierung ergab:
Gefundene Maßnahmen
Durch unsere Analyse konnten 12 wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen ausfindig gemacht werden.
unentdeckte Massnahmen
Neben mehreren Batteriespeichern wird auch eine Leichtbau-Folien-PV installiert.
Weiterverfolgte Maßnahmen
Von zwölf gefundenen Maßnahmen werden insgesamt sieben weiter verfolgt und umgesetzt.
Jährlicher wirtschaftlicher Vorteil
Durch effiziente Maßnahmen und die Minderung von Produktionsrisiken.
Nicht jede Frage braucht ein ganzes Konzept. Manchmal ist es ein gesetzlich verpflichtendes Energieaudit, oder die Frage ob sich eine einzelne Technologie im bereits erneuerten System noch rechnet.
Gesetzliche Pflicht
Staatlich anerkanntes Energieaudit nach DIN EN 16247-1. Erfüllt Ihre gesetzliche Pflicht und liefert konkrete Einsparmaßnahmen statt eines Berichts für die Schublade. Für KMU förderfähig.
Einzelbetrachtung Wirtschaftlichkeit
Sie planen eine konkrete Investition? Wir prüfen nach VALERI (DIN EN 17463), ob sie sich trägt – und ob sie zu Ihrem Gesamtsystem passt.
Außendarstellung
Ihre umgesetzten Maßnahmen als belastbare Zahlen — für Kundenanfragen, Ausschreibungen und Berichtspflichten. Aufbereitet als Material, das Sie direkt verwenden können.

Ihr PV-Überschuss kann beim Nachbarbetrieb mehr wert sein als im Netz.
Seit 1. Juni 2026 erlaubt § 42c EnWG, Strom aus erneuerbaren Anlagen über das öffentliche Netz an Betriebe im selben Bilanzierungsgebiet abzugeben, zu einem frei vereinbarten Preis statt der Einspeisevergütung. Ob sich das rechnet, hängt von Netzentgelten, Abnehmern und Lastprofilen ab. Genau das berechnen wir.
Wir rechnen, was andere schätzen.

In 30 Minuten klären wir, ob Ihre Energieplanung das wirtschaftliche Optimum erreicht. Danach entscheiden Sie, ob wir rechnen.
Eine klassische Energieberatung prüft, ob Ihr Verbrauch effizient ist, und liefert einen Bericht. Wir prüfen, ob Ihr Energiesystem wirtschaftlich arbeitet — und rechnen aus, was die Lücke kostet. Am Ende steht kein Maßnahmenkatalog, sondern ein durchgerechnetes System mit Angeboten, die Sie unterschreiben können. Ein Energieaudit nach DIN EN 16247 bieten wir zusätzlich an, wenn Sie es gesetzlich brauchen.
In der Regel ja. PV ist meist der erste, aber selten der größte Hebel. Was danach kommt — Lastspitzenmanagement, Speicher, Wärmeerzeugung, Energieteilung — wird selten gerechnet, weil es im Zusammenspiel betrachtet werden muss. Bei einem Kunden mit bestehender PV-Anlage haben wir zwölf zusätzliche wirtschaftliche Maßnahmen gefunden, die zusammen über 500.000 € jährlich einsparen.
Das Energie-Rating kostet 2.950 € netto je Standort und zeigt Ihnen Ihren Wirtschaftlichkeitsgrad, die Einsparbandbreite in Euro pro Jahr und die größten Hebel. Beauftragen Sie innerhalb von 12 Monaten die Potenzialanalyse, wird das Rating voll angerechnet. Ihr individuelles Energiekonzept beginnt bei 6.000 € netto.
Zwei Bundesprogramme kommen infrage — welches greift, hängt von der Leistung und von Ihrem Unternehmen ab.
BAFA-Förderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme“ (Modul 1): 50 % des förderfähigen Beratungshonorars, maximal 3.000 € bei jährlichen Energiekosten über 10.000 € netto. Eine erneute Förderung ist alle vier Jahre möglich. Genaue Informationen entnehmen Sie bitte der Förderseite des BAFA.
BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen für KMU: je Bundesland werden bis zu 80 % der Beratungskosten bezuschusst, maximal jedoch 2.800 €. Zwei geförderte Beratungen pro Jahr sind möglich, insgesamt fünf. Jedes Unternehmen kann bis zum 31.12.2026 maximal 5 Anträge auf Förderung stellen, jedoch nicht mehr als 2 pro Jahr. Dabei müssen Sie die De-minimis-Höchstgrenzen beachten. Genaue Informationen entnehmen Sie bitte der Förderdatenbank.
Beide Programme setzen KMU-Status voraus: weniger als 250 Beschäftigte und höchstens 50 Mio. € Jahresumsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme. Beim Energieaudit können auch größere Unternehmen gefördert werden, sofern ihr Gesamtenergieverbrauch 500.000 kWh im Jahr nicht übersteigt.
Zusätzlich prüfen wir die Programme des jeweiligen Bundeslandes. Sie fördern in der Regel nicht die Beratung, sondern die Umsetzung — also die Investition in Effizienztechnologien und erneuerbare Energien. In Hessen sind das für KMU bis zu 30 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, in Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Bayern gelten eigene Programme mit abweichenden Sätzen und Bedingungen. Welche davon an Ihrem Standort greifen, gehört zur Analyse — und fließt direkt in die Wirtschaftlichkeitsrechnung ein.
Der Antrag muss vor Vertragsabschluss gestellt werden — beim Energieaudit übernehmen wir das für Sie. Sie zahlen unsere Rechnung in voller Höhe und reichen anschließend Rechnung und Bericht beim BAFA ein. Der Zuschuss wird direkt an Sie ausgezahlt. Bundes- und Landesmittel lassen sich grundsätzlich kombinieren; bei der Beratungsförderung dürfen die Fördermittel zusammen 90 % der förderfähigen Ausgaben nicht übersteigen. Welche Programme in Ihrem Fall greifen, prüfen wir im Erstgespräch und mit unserem Partner für Fördermittel.
Das hängt vor allem davon ab, wie schnell die Verbrauchsdaten vorliegen. Ab Datenübergabe rechnen wir je nach Leistung und Projektumfang mit vier bis zwölf Wochen. Mehrere Standorte erhöhen die Komplexität und verlängern die Bearbeitung entsprechend. Welche Daten wir brauchen, sagen wir Ihnen direkt im Erstgespräch und beim anschließenden Termin vor Ort — je vollständiger die Übergabe, desto schneller das Ergebnis.
Der Richtwert liegt bei rund 100.000 kWh Jahresstromverbrauch. Ab dieser Schwelle ist ein RLM-Zähler vorgeschrieben, der den Verbrauch viertelstündlich erfasst. Damit rechnen wir mit echten Lastprofilen statt mit Schätzungen und die Ergebnisse werden entsprechend belastbar. Kleinere Unternehmen haben wir ebenfalls schon beraten.
Der zweite Punkt ist die Gebäudesituation. Als Eigentümer können Sie den Großteil der Maßnahmen umsetzen. Als Mieter oder Pächter hängen viele Optionen — etwa eine PV-Anlage — an der Zustimmung und der Investitionsbereitschaft des Eigentümers. Auch dann lohnt sich ein kurzes Gespräch: Hebel wie Lastmanagement und Energiebeschaffung hängen nicht am Gebäude.